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swiss pocket knives

Nr. 135 k m

Geschichte

Das Modell Nr. 135 k m wurde mutmasslich in den 1970er-Jahren von Victorinox entwickelt und in geringen Stückzahlen hergestellt, meist wohl nur für bestimmte Kunden in einer sehr geringen Stückzahl. Dieses Modell taucht nie offiziell in einem Katalog auf. Grundsätzlich waren alle Werkzeuge für dieses Modell damals bei Victorinox verfügbar und wurden für andere Modelle verwendet, weshalb eine Produktion dieses Modells nicht besonders schwierig gewesen sein dürfte. Allerdings wurde auf eine Herstellung in grossen Stückzahlen verzichtet. Das Modell in 91 mm mit der gleichen Konfiguration, später bekannt als Modell „Grand Prix“, war ein offizielles und weit verbreitetes Modell.

Funktionsteile

Das Modell Nr. 135 k m verfügte neben einer grossen und einer kleinen Schneideklinge über einen Büchsenöffner, einen Schraubendreher, eine Metallsäge/-feile, eine Scher sowie auf der Rückseite über eine Ahle und einen Phillips-Schraubendreher.

Materialstärke

Grosse Schneideklinge: 2,5 mm; kleine Schneideklinge: 1,6 mm; Büchsenöffner: 2,0 mm; Schraubendreher: 2,0 mm; Metallsäge/-feile: 1,75 mm; Schere: 2,5 mm; Ahle: 2,0 mm; Phillips-Schraubendreher: 2,5 mm

Aufbau

Bei Modell Nr. 148 k handelt es sich um ein vierlagiges Modell. Die untere Lage bestand aus grosser und kleiner Schneideklinge sowie einem Phillips-Schraubendreher auf der Rückseite, die obere Lage aus Büchsenöffner und Schraubendreher sowie Ahle auf der Rückseite. Dazwischen waren auf der zweiten Lage die Metallsäge/-feile und auf der dritten Lage die Schere montiert, welche sich gemeinsam mit kleiner Schneideklinge und Schraubendreher um die Fussniete drehten.

Schalenmaterial

Als Schalenmaterial kam Cellidor rot zum Einsatz. Anderes Schalenmaterial für dieses Modell ist nicht bekannt.

Nr. 135 k m
Nr. 135 k m
 
 
 
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