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swiss pocket knives

Nr. 248 k

Geschichte

Die Geschichte des Models Nr. 248 beginnt um 1900 (vgl. Kat. von 1901), als Victorinox mit der Produktion dieses Taschenmessers begann. Es war neben dem Modell Nr. 234 k das am weitesten verbreitete und populärste Taschenmesser in dieser 84-mm-Serie der kleinen Offiziersmesser.

Ursprünglich bestanden die Schalen aus Fiber und die Funktionsteile aus Kohlenstoffstahl. Wie die gesamten Offiziersmesser machte auch das Modell Nr. 248 k diverse Entwicklungsschritte durch, u. a. hin zu rostträgem Stahl und zu Cellidorschalen. Inzwischen wird das Modell nicht mehr produziert.

 Funktionsteil

Das Modell Nr. 248 k weist, neben einer kleinen und einer grossen Schneideklinge, einen Korkenzieher auf der Rückseite auf. Das Modell gab es mit oder ohne Bügel. Zahnstocher und Pinzette waren für dieses Modell grundsätzlich nicht verfügbar, dennoch wurden einzelne Varianten damit produziert.

Materialstärke

Grosse Schneideklinge: 2,5 mm; kleine Schneideklinge: 1,75 mm (später: 1,5 mm); Korkenzieher: 3,0 mm (später: 2,5 mm); Nieten: 2,2 mm

Aufbau

Das Modell Nr. 248 k ist ein einlagiges Taschenmesser, was bedeutet, dass die Spannung aller drei Werkzeuge von einer Feder herrührt. Für dieses Modell wurden vier Nieten verwendet, wobei eine Niete jeweils unter der Schale verborgen war (ausser bei den ganz frühen Modellen). Auf der Kopfniete dreht sich die grosse Schneideklinge, an der Fussniete die kleine Schneideklinge. Eine dritte Niete fixiert den Korkenzieher auf der Rückseite. Die vierte Niete hält die Rückenfeder an Ort und Stelle. Es wurden immer Platinen verwendet, ausser bei den seltenen Varianten mit Aluminiumschalen.

Schalenmaterial

Als Schalenmaterial wurden Celluloid/Cellidor, Horn, Aluminium, Perlmutt, Fiber und Schildpatt verwendet.

Celluloid als Schalenmaterial hatte den Nachteil, dass sich die Schalen im Laufe der Zeit zersetzten. Aus dem Material entwichen Stoffe, welche zur Zersetzung führten und eine Oxidation der Nieten und Platinen verursachten. Das weiterentwickelte Material Cellidor hatte diese Nachteile nicht.

Platinen/Zwischenlage/Nieten

Zu Beginn der Produktion wurden Platinen aus Aluminium oder Messing verwendet und Zwischenlagen und Nieten aus Kohlenstoffstahl oder Messing; später setzte man ausschliesslich Neusilber für Platinen, Zwischenlagen und Nieten ein. Erst ab Ende der 1950er-Jahre kam wieder Aluminium als Platinenmaterial zum Einsatz.

Handelsname(n):Gourmet

Aloxaawe (9)
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